...wer wünscht sich das nicht? Und zum Glück haben Forschung
und Praxis in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.
Doch allzu oft wird auch heute noch die elementare Bedeutung
der autochtonen Wirbelsäulenmuskulatur unterschätzt.
Diese „kleine Muskulatur” direkt an der Wirbelsäule ist von
ent-
scheidender Wichtigkeit für die Wirbelsäulenstatik. Sie ist somit
auch immens bedeutsam für die Verbesserung von Rückenleiden
und vorbeugenden Maßnahmen. Die feinen Muskelketten werden
bislang in der allgemeinen Übungstherapie kaum angesprochen
und galten lange Zeit als manuell nicht trainierbar.
Bei Menschen mit Rückenleiden werden oft erhebliche Disbalancen
der Wirbelsäulenmuskulatur festgestellt. Das Training mit der Skoli-sohle®
sorgt hier für einen wirkungsvollen Ausgleich durch die Akti-vierung der
autochtonen Muskelketten.
Das Grundprinzip der Übung mit der Skolisohle® ist denkbar einfach:
Während des Trainings ist der Übende ständig auf der Suche nach
dem eigenen Gleichgewicht. Dieses beständige Ausbalancieren schafft
den nötigen Reiz, der die Feinmuskulatur der Wirbelsäule anspricht.
Beeindruckende Therapieerfolge stellen sich meist schon nach kurzer
Zeit und vergleichsweise geringem Aufwand ein. Dabei spielt es keine
Rolle, ob das Rückenleiden auf einer Fehlstellung der Wirbelsäule
wie
z.B. Skoliose, Kyphose, Scheuermann oder einer sensomotorischen
Störung bzw. Operationsnachsorge beruht.
Mit der Skolisohle® wird das „gesunde” Gehen völlig neu erlernt.